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Wie gut kennst du die Hofkirche in Innsbruck?

Wie viele sogenannte „Schwarze Mander“ stehen in der Hofkirche?
5
28
100
In der Hofkirche stehen 28 überlebensgroße Bronzestandbilder. Geplant waren ursprünglich 40, die aber nicht alle ausgeführt wurden.
In der Hofkirche stehen 28 überlebensgroße Bronzestandbilder. Geplant waren ursprünglich 40, die aber nicht alle ausgeführt wurden.
Warum nennt man die Figuren „Schwarze Mander“?
Wegen ihrer Herkunft
Wegen ihres dunklen Erscheinungsbildes
Wegen ihrer düsteren Lebensschicksale
Die Standbilder sind aus Bronze und teilweise aus Messing gegossen. Bronze reagiert chemisch unter dem Einfluss von Luft und Feuchtigkeit – sie verfärbt sich an der Oberfläche und bildet eine dunkle Patina. Im 19. Jahrhundert erhielten die Figuren außerdem teilweise einen schwarzen Ölanstrich. Aufgrund ihrer im Laufe der Zeit „schwarz“ gewordenen Oberflächen bezeichnet man die Standbilder volkstümlich als „Schwarze Mander“.
Die Standbilder sind aus Bronze und teilweise aus Messing gegossen. Bronze reagiert chemisch unter dem Einfluss von Luft und Feuchtigkeit – sie verfärbt sich an der Oberfläche und bildet eine dunkle Patina. Im 19. Jahrhundert erhielten die Figuren außerdem teilweise einen schwarzen Ölanstrich. Aufgrund ihrer im Laufe der Zeit „schwarz“ gewordenen Oberflächen bezeichnet man die Standbilder volkstümlich als „Schwarze Mander“.
Wie viele Frauenfiguren gibt es unter den 28 „Schwarzen Mandern“?
8
25
3
Die Reihe der 28 „Schwarzen Mander“ besteht aus nahen Familienmitgliedern und entfernten Ahnen Kaiser Maximilians, außerdem kaiserlichen Amtsvorgängern und christlichen Idealfiguren.
Darunter befinden sich acht Frauenstandbilder – unter anderem Maria von Burgund und Bianca Maria Sforza, die beiden Ehefrauen Maximilians, die auch auf dem Relief des Goldenes Dachls in der Altstadt von Innsbruck zu sehen sind.
 
Die Reihe der 28 „Schwarzen Mander“ besteht aus nahen Familienmitgliedern und entfernten Ahnen Kaiser Maximilians, außerdem kaiserlichen Amtsvorgängern und christlichen Idealfiguren.
Darunter befinden sich acht Frauenstandbilder – unter anderem Maria von Burgund und Bianca Maria Sforza, die beiden Ehefrauen Maximilians, die auch auf dem Relief des Goldenes Dachls in der Altstadt von Innsbruck zu sehen sind.
 
Wofür dienen die haltenden Handgesten der Figuren?
Für Schwerter
Für Fahnenstangen
Für Kerzen
Es war vorgesehen, den Figuren zu besonderen Anlässen wie etwa Jahrtagen brennende Kerzen in die Hände zu geben. Als feierliche Trauerversammlung umstehen sie so das Hochgrab. An bestimmten Tagen im Jahr halten die Figuren bis heute elektrische Leuchter in den Händen, zum Beispiel in der Langen Nacht der Kirchen.
Es war vorgesehen, den Figuren zu besonderen Anlässen wie etwa Jahrtagen brennende Kerzen in die Hände zu geben. Als feierliche Trauerversammlung umstehen sie so das Hochgrab. An bestimmten Tagen im Jahr halten die Figuren bis heute elektrische Leuchter in den Händen, zum Beispiel in der Langen Nacht der Kirchen.
Wieviel wiegt eine der großen Bronzefiguren?
40.000 kg
100 kg
2000 kg
Die Statuen haben ein Gewicht von etwa 1500 bis 2500 Kilogramm, je nach Umriss und Ausführung der Figur.
Und das, obwohl sie im Hohlguss mit einer Gussstärke von circa 7 Millimetern gegossen wurden.
 
Die Statuen haben ein Gewicht von etwa 1500 bis 2500 Kilogramm, je nach Umriss und Ausführung der Figur.
Und das, obwohl sie im Hohlguss mit einer Gussstärke von circa 7 Millimetern gegossen wurden.
 
Aus welchem Metall besteht Bronze zum größten Teil?
Eisen
Kupfer
Aluminium
Bronze ist eine Legierung, die überwiegend (zu mindestens 60 Prozent) aus Kupfer besteht. Dazu mischt man Zinn und zusätzlich sehr geringe Mengen anderer Metalle, wie etwa Blei, Eisen, Nickel oder Arsen.
Bronze ist eine Legierung, die überwiegend (zu mindestens 60 Prozent) aus Kupfer besteht. Dazu mischt man Zinn und zusätzlich sehr geringe Mengen anderer Metalle, wie etwa Blei, Eisen, Nickel oder Arsen.
Was befindet sich im Hochgrab?
Kaiser Maximilian I. ist darin begraben
Nur das Herz Maximilians liegt darin
Das Grab ist leer
Das Grab ist leer. Als Kaiser Maximilian I. 1519 starb, waren die Hofkirche und das Grabmal noch nicht errichtet. Maximilian wurde daher auf eigenen Wunsch in der St. Georgskapelle seiner Burg in Wiener Neustadt beigesetzt. Das Grabmal war erst 1584 fertiggestellt, der Leichnam Maximilians blieb aber in Wiener Neustadt und liegt dort bis heute.
Das Grab ist leer. Als Kaiser Maximilian I. 1519 starb, waren die Hofkirche und das Grabmal noch nicht errichtet. Maximilian wurde daher auf eigenen Wunsch in der St. Georgskapelle seiner Burg in Wiener Neustadt beigesetzt. Das Grabmal war erst 1584 fertiggestellt, der Leichnam Maximilians blieb aber in Wiener Neustadt und liegt dort bis heute.
Woraus setzt sich das Hochgrab hinter dem prunkvollen Gitter zusammen?
Aus 24 Marmorreliefs
Aus 24 Gipsfiguren
Aus 24 Holztafeln
Das Hochgrab besteht aus 24 Reliefs aus weißem, schimmernden Carrara-Marmor. Die feinteilig gearbeiteten Szenen zeigen erfolgreiche Kriege und politische Aktionen aus dem Leben Kaiser Maximilians I.
Das Hochgrab besteht aus 24 Reliefs aus weißem, schimmernden Carrara-Marmor. Die feinteilig gearbeiteten Szenen zeigen erfolgreiche Kriege und politische Aktionen aus dem Leben Kaiser Maximilians I.
Welches Ereignis ist in diesem Relief dargestellt?
Die Ankunft Kaiser Maximilians I. und seiner Truppen in Venedig
Die Verbindung der Länder Österreich und Ungarn
Die Hochzeit Kaiser Maximilians I. mit Maria von Burgund
1477 heiratete Maximilian in Gent Maria, die reiche Erbin des Herzogtums Burgund. Maximilian war 19 und Maria 20 Jahre alt. Im Relief erkennt man einen mit Menschen gefüllten Kirchenraum. In der Mitte stehen der päpstliche Gesandte und vor ihm Maximilian und Maria, die sich zur Besiegelung der Ehe die Hände reichen.
Das Paar war sehr glücklich miteinander. Allerdings verstarb Maria nach nur fünf Jahre Ehe unerwartet an den Folgen eines Reitunfalls.
 
1477 heiratete Maximilian in Gent Maria, die reiche Erbin des Herzogtums Burgund. Maximilian war 19 und Maria 20 Jahre alt. Im Relief erkennt man einen mit Menschen gefüllten Kirchenraum. In der Mitte stehen der päpstliche Gesandte und vor ihm Maximilian und Maria, die sich zur Besiegelung der Ehe die Hände reichen.
Das Paar war sehr glücklich miteinander. Allerdings verstarb Maria nach nur fünf Jahre Ehe unerwartet an den Folgen eines Reitunfalls.
 
Wer ließ die Hofkirche erbauen?
Kaiser Franz Josef
Kaiser Ferdinand I.
Kaiser Maximilian I.
Erst der Enkel Maximilians, Kaiser Ferdinand I., bestimmte 1549, die Hofkirche mit dazugehörendem Franziskanerkloster in Innsbruck zu erbauen (Bauzeit 1552–1563). Damit setzte er die Grabstiftung Maximilians um.
Erst der Enkel Maximilians, Kaiser Ferdinand I., bestimmte 1549, die Hofkirche mit dazugehörendem Franziskanerkloster in Innsbruck zu erbauen (Bauzeit 1552–1563). Damit setzte er die Grabstiftung Maximilians um.
Was gibt der Silbernen Kapelle ihren Namen?
Messen für die Knappen des Schwazer Silberbergwerks
Die silberne Totenrüstung Erzherzog Ferdinands II.
Der Silberaltar
Namengebend für die silberne Kapelle ist der dortige Marienaltar aus Ebenholz. Er ist mit einer Marienfigur und Mariensymbolen aus getriebenem Silberblech geschmückt.
Namengebend für die silberne Kapelle ist der dortige Marienaltar aus Ebenholz. Er ist mit einer Marienfigur und Mariensymbolen aus getriebenem Silberblech geschmückt.
Wessen Grabmal befindet sich unter anderem in der Silbernen Kapelle?
Maria von Burgund
Maria Theresia
Philippine Welser
Die an die Hofkirche anschließende Kapelle beherbergt die Grabmäler Erzherzog Ferdinands II., des Enkels Kaiser Maximilians I., und seiner bürgerlichen Gattin Philippine Welser. Für sie hatte er Schloss Ambras bei Innsbruck zu einem Renaissanceschloss umgebaut.
Die an die Hofkirche anschließende Kapelle beherbergt die Grabmäler Erzherzog Ferdinands II., des Enkels Kaiser Maximilians I., und seiner bürgerlichen Gattin Philippine Welser. Für sie hatte er Schloss Ambras bei Innsbruck zu einem Renaissanceschloss umgebaut.
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